Rahmenprogramm
EXPONATEC COLOGNE 2015

Tägliche Veranstaltungen

Die Künstlergruppe Brücke, die von 1905 bis 1913 in unterschiedlicher Zusammensetzung existierte, zeichnet sich auch durch eine bemerkenswerte Konzentration und Variation individuell gestalteter Rahmen aus. Bisher gibt es jedoch keine ausführliche Dokumentation und Analyse der Rahmungen und Rahmungsabsichten der Gruppe. In Anbetracht der starken künstlerischen Auseinandersetzung der Mitglieder mit ihren Rahmen stellt dies eine große Lücke innerhalb der Erforschung des Œuvres der Gruppe dar. Ziel der diesjährigen Sonderschau ist es daher, einen umfassenden Überblick über die Rahmen der Brücke-Künstler Ernst Ludwig Kirchner, Emil Nolde, Karl Schmidt-Rottluff, Erich Heckel und Otto Mueller zu geben. Anhand von Rekonstruktionen und ausgewählten Originalrahmen werden konstruktive und ästhetische Merkmale deutlich; zeitgenössische Ausstellungsansichten und schriftliche Quellen der Künstler zeigen zudem die vielfältige und intensive Beschäftigung der Gruppe mit dem Thema.

Die Sonderschau finden Sie im Halle 3.2. Stand B68.

EXPONATEC und Deffner & Johann GmbH präsentieren auf Sonderausstellungsflächen in der Halle 3.2. A20 B21 Verfahren und best-practices zum Thema art-handling.

Gezeigt werden Verpackungslösungen für den Transport, den Umzug und die Lagerung – aus der Praxis, für die Praxis. Hierbei werden auch theoretische Grundlagen sowie die neuesten Richtlinien der EU beleuchtet und praktikable Lösungen aufgezeigt. Praktische Anwendungsbeispiele werden in Form von kostengünstigen, zweckmäßigen Konzepten für Umzüge, in-house Transporte oder die Lagerung von Gemälden und dreidimensionalen Objekten genauso vorgestellt, wie neue und bewährte Hänge- und Sicherungslösungen von Ozclip und Temart, die in Museen weltweit zu den meistverbreitetsten Systemen zählen. Tipps und Tricks für den Vibrationsschutz, die Montage und die konservatorische Einrahmung sollen ebenfalls gezeigt und mit den Fachbesuchern diskutiert werden.

Als Europas leistungsfähiger Fachhandel für Restaurierungsbedarf stellt Deffner & Johann GmbH zum 135-jährigen Bestehen des Unternehmens auf der Sonderaustellungsfläche ein breites Angebot an Materialien für das Art-Handling vor.

Gerade für Restauratoren, Museumstechniker und Einrahmer, für die Art-Handling ein wichtiger Bestandteil der täglichen Routine ist, sind die Präsentationen auf der Sonderfläche gedacht.

Die Sonderschau finden Sie im Halle 3.2. A20 B21.

The Best in Heritage ist eine jährlich stattfindende, internationale Schau preisgekrönter Museums- und Konservierungsprojekte, die sich den Schutz des Kulturerbes zur besonderen Aufgabe gemacht haben. Jedes Jahr trifft sich die Fachwelt Ende September zu ihrer Konferenz in der UNESCO-Weltkulturstadt Dubrovnik. Die besten 28 Projekte des vergangenen Jahres sind eingeladen, ihre Erfolgsgeschichten zu präsentieren. Best in Heritage zeigt der Fachöffentlichkeit Best Practices aus aller Welt.

Zunächst werden die Informationen aller preisgekrönten Projekte des vergangenen Jahres zusammengestellt und auf der Website www.thebestinheritage.com gezeigt. Danach wählt das Best in Heritage Advisory Board die Projekte aus, die zur Veranstaltung eingeladen werden. Ziel ist es, ein breit gefächertes und interessantes Programm zusammen zu stellen, das innovative Arbeitsweisen, erfolgreiche Managementstrategien, außergewöhnliche Professionalität und aktuelle Trends und Tendenzen in der Museumswelt zeigt.

Halle 3.2. Stand A 90

Programm

10.00 Uhr

Gathering of the partners, presenters, organizers and the members of the press

10.30 - 10.35 Uhr Introduction
Ms Goranka Horjan, Advisory Board, The Best in Heritage

10.35 - 11.00 Uhr Welcome speeches:

  • Mrs. Katharina C. Hamma, Chief Operating Officer - Koelnmesse GmbH
  • Mr. Andreas Wolter, Mayor of the City of Cologne
  • Dr. Anne-Catherine Robert-Hauglustaine, Director General – ICOM
  • Dr. Michael Henker, President - ICOM Germany
  • Prof. Dr. Eckart Köhne, President - Deutscher Museumsbund

11.00 - 11.10 Uhr

Professor Tomislav Šola, Director, Best in Heritage: On 14 years of The Best in Heritage and Excellence Club

11.10 - 11.20 Uhr

Sneška Quaedvlieg Mihailović, Secretary General, Europa Nostra: Europa Nostra / EU Award programme presentation

11.20 - 11.40 Uhr

Museum aan de Stroom, Antwerp, Belgium, European Museum Forum’s Silletto Award 2013 laureate, voted as the Best formal presentation at The Best in Heritage 2014

11.40 - 11.45 Uhr

Moderated Q&A session with Ms Marieke Van Bommel, Director, Museum aan de Stroom

11.45 - 12.05 Uhr

Westfries Museum: The Coen Case, Hoorn, THe Netherlands, EU Prize for cultural heritage / Europa Nostra Award laureate, voted as the Most influental project at The Best in Heritage 2015

12.05 - 12.10 Uhr

Moderated Q&A session with Dr Ad Geerdink, Director, Westfries Museum

12.10 - 12.30 Uhr

William Morris Gallery. Walthamstow, United Kingdom, Art Fund Prize as Museum of the Year 2013 laureate

12.30 - 12.35 Uhr

Moderated Q&A session with Ms Carien Kremer, Curator, William Morris Gallery

12.35 - 12.55 Uhr

National Archive of the Netherlands: The Memory Palace, Micheletti Award winner 2015

12.55 - 13.00 Uhr

Moderated Q&A session with Ms Nancy Hovingh, Exhibitions curator and Project leader, National Archive

13.00 - 13.30 Uhr

"Museums and Cultural Landscapes", Dr. Anne-Catherine Robert-Hauglustaine, Director General, ICOM

13.30 - 14.00 Welcome drink

Mittwoch, 18.11.2015

Fotos v.li.n.re.: T.R./pixelio.de; lichtkunst.73/pixelio.de; Florian Wallenwein

Mittwoch, 18. November.2015, 14.00 bis 17.00 Uhr Halle 3.2. im Bereich Expocase

Das Bewahren unseres kulturellen Erbes gehört zu den Kernaufgaben der Museumsarbeit und ist Auftrag und Verpflichtung für Museumsexperten wie Restauratoren gleichermaßen. Es ist dabei nicht nur der „Zahn der Zeit“, der die Substanz unseres Kulturguts gefährdet. Ob spektakulär durch Brand, oder Hochwasser, durch Diebstahl oder Vandalismus oder schlicht durch falsches Handling oder ungünstige Klimatisierung, die Gefahrenpotentiale sind vielfältig. Ihnen entgegenzutreten und für mehr Sicherheit für unser Kulturgut zu sorgen, erfordert ein konzertiertes Vorgehen aller Beteiligten und ist eine große Herausforderung für Museen deutschland- und weltweit.

Im Rahmen der Veranstaltung berichten Museums- und Restaurierungspraktiker über wegweisende Ansätze für mehr Sicherheit im Museum beispielsweise hinsichtlich der Gefahren durch Klimaeinwirkungen und Diebstahl.

Programm

14:00 Uhr Begrüßung
Katharina Trifterer, Verband der Restauratoren e.V.
Anja Schaluschke, Deutscher Museumsbund e.V.

„Klima- und Diebstahlschutz – Das Sicherungssystem der Städtischen Museen Freiburg“
Dr. Tilmann von Stockhausen, Städtische Museen Freiburg

„Reinraumtechnik und ihre Anwendung für Museumsvitrinen“
Andreas Kreil, Bayerisches Nationalmuseum, München

15:00 Uhr

„Respektvoller Umgang mit einer Ikone - Die Sanierung der Neuen Nationalgalerie“
Sven Seehawer, KVL Bauconsult GmbH, Berlin

„Eine heiße Sache: Brandschutz im Museum“
Michael John, Staatliche Kunstsammlungen Dresden

16:00 Uhr

„‚Präventive Konservierung’ Ein Leitfaden von ICOM Deutschland und dessen Umsetzung in Museen“
Prof. Dr. Friederike Waentig, ICOM Deutschland und Technische Hochschule Köln, Institut für Restaurierungs- und Konservierungswissenschaften, und Andrea Funck, Deutscher Museumsbund und Landesmuseum Württemberg, im Gespräch

Integriertes Digital Asset Management in der Museumspraxis -

Sprecher: Günther Gromke, CDS Gromke e.K., Leipzig, BR Deutschland

Mittwoch, 18. 11. 2015, 11:30-12:00 Uhr im Bereich Expocase

Donnerstag, 19.11.2015

Eine Veranstaltung von Registrars Deutschland e.V. im Rahmen der EXPONATEC

Donnerstag, 19. November 2015, 10:00-13:00 Uhr, Halle 3.2. im Bereich EXPOCASE

Im Leihverkehr zwischen Museen ist es üblich, dass ein Leihnehmer alle Kosten einer Ausleihe wie Verpackungs- und Transportkosten aber auch die Kosten der Versicherung der Leihgaben zu tragen hat. Dies gilt auch für deutsche Museen. Die Balance zwischen den oft sehr hohen Kosten für die Versicherung wertvoller Leihgaben und dem Wunsch nach der Ausleihe wichtiger Werke für eine Ausstellung zu finden ist immer wieder eine große Herausforderung. Dies gerade auch für Registrare die einerseits die Leihnahmen realisieren sollen, andererseits dem Ausstellungsbudget verpflichtet sind.

Das Instrument der Bundesgewährleistung, der sogenannten „Staatshaftung“ bzw. „Bundeshaftung“, erlaubt den Museen, Leihgaben in seinen Ausstellungen zu präsentieren, deren Versicherungskosten sonst die Budgets erheblich belasten würden. Doch erweist sich die „Staatshaftung“ immer als Segen? Die Akzeptanz der Bundesgewährleistung ist nicht bei allen Leihgebern vorhanden. Dies liegt oft allgemein an den nicht vorhandenen bzw. unterschiedlichen Kenntnissen, aber auch an den im internationalen Leihverkehr häufig voneinander abweichenden Formen und Bestimmungen der jeweiligen Staatshaftungen.

Was wissen wir wirklich über das Prinzip der „Staatshaftung“? Wie lässt sie sich unter Berücksichtigung des nationalen sowie internationalen Leihverkehrs anwenden? Wie wird sie attraktiv für Leihgeber und wie kann sie neben der kommerziellen Versicherung bestehen? Das Instrument der Bundesgewährleistung soll in ihrer Anwendung in der deutschen Kulturlandschaft vorgestellt werden. Die Referenten sollen Transparenz in diese Thematik bringen und die Unterschiede zwischen „Staatshaftung“ und kommerzieller Versicherung sollen zur Diskussion anregen.

Programm

ab 10:00 Registrierung Kasse Exponatec

10:20 Uhr Begrüßung

10:30 Uhr

„Pro und Contra Staatshaftung – Kommerzielle Versicherung“
Herr Prof. Dr. Hermann-Josef Bunte:

11:00 Uhr Diskussion
11:30 Uhr Pause

11:45 Uhr

„Aufgaben und Pflichten der Staatshaftung“
Frau Dr. Isabel Tillmann (BKM, Referat K42): „

12:30 Uhr Diskussion
12:45 Uhr Get-Together
13:00 Uhr Ende Fortbildung

Festung Ehrenbreitstein, Koblenz, Festungsleuchten 2015: Lichtinstallation, beleuchtete Kurtine im Oberen Schlosshof (Foto: GDKE, Ulrich Pfeuffer)

Eine Veranstaltung von dem Bund Heimat und Umwelt in Deutschland, der Deutschen Burgenvereinigung, der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, Europa Nostra Deutschland und dem Rheinischen Verein im Rahmen der EXPONATEC.

Donnerstag, 19. November 2015, 10:30-16:15 Uhr, Congress-Centrum Ost, Offenbach Saal

Wilde Performance im Fachwerkhaus, Lichtinstallation als Event, moderne Skulpturen im Barockgarten? Kunst schafft Aufmerksamkeit, aber wie weit darf sie gehen? Gerade im Dialog mit Baudenkmalen kann ein spannungsvolles, aber auch provokantes Mit- und Gegeneinander entstehen. Denkmalpflege soll keine Musealisierung sein, sondern Nutzung fördern. Wie kann Kunst dazu beitragen, Denkmale zu nutzen und ins Bewusstsein zu rücken? Und wo sind die Grenzen? Der Dialog von Denkmalen und moderner Kunst steht im Mittelpunkt einer Tagung, die am 19. November 2015 im Rahmen der EXPONATEC in Köln stattfindet (Beginn um 10.30 Uhr). Der Bund Heimat und Umwelt in Deutschland, die Deutsche Burgenvereinigung, die Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Europa Nostra Deutschland und der Rheinische Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz laden ein, über Facetten des Themas nachzudenken, um Potentiale und Probleme zu benennen. Die Tagung richtet sich an alle Interessierten und Multiplikatoren, insbesondere Personen, die professionell und ehrenamtlich in den Bereichen Denkmalpflege, Stadtplanung, Heimat- und Kulturlandschaftspflege, Kunst und Kunstvermittlung tätig sind.

Nähere Informationen finden Sie hier.

Programm

10.30 Uhr Begrüßungen

Alexander Fürst zu Sayn-Wittgenstein-Sayn,
Vizepräsident Europa Nostra, Den Haag
1. Vorsitzender Europa Nostra Deutschland e. V.,
Bendorf-Sayn – für die beteiligten Partner

Arne Petersen
Geschäftsbereichsleiter, Koelnmesse GmbH

10: 45 Uhr

Zur Einführung: Blaudenkmäler und Macktionen – partizipatorische Interventionen im Stadtraum
Prof. Dr. Christoph Dahlhausen, Künstler und Kurator, Bonn

11.15 Uhr

„Auf die Magie des Ortes kommt es an –Kunst im Denkmal muss authentisch sein!
Richard Röhrhoff, Berater für Event- und emotionale Kommunikation, künstlerischer Leiter des Lichtkunstfestes Rheinleuchten im Welterbe Oberes Mittelrheintal und Festungsleuchten auf der Festung Ehrenbreitstein, Koblenz

11.45 Uhr

Heritage sites as performing spaces
Ayman Kassem
Architekt, Mailand

12.15 Uhr Diskussion
12.30 Uhr Mittagspause mit Mittagsimbiss

14.00 Uhr

Moderne Kunst als „Landschaftskonfigurator“?
Dr. Reimar Molitor, Geschäftsführer Region Köln-Bonn e.V., Köln

14.30 Uhr

Kunst von heute im Garten von gestern
Dr. Rita Hombach, Vorsitzende Deutsche Gesellschaft für Gartenkunst
und Landschaftskultur (DGGL) Rheinland, Köln

15.00 Uhr

Kunstpräsentation oder Präsentation von Kunst in sakralen Räumen
im Gespräch:

• Prof. Paul Böhm, Architekt, Köln
• Peter Adolf
• Dr. Andrea Pufke, Landeskonservatorin Rheinland, Pulheim-Brauweiler
• Dr. Guido Schlimbach, künstlerischer Leiter Kunst-Station St. Peter Köln
anschließend offene Diskussion.

16.15 Uhr Schlussworte
Alexander Fürst zu Sayn-Wittgenstein-Sayn

Moderation
Kay von Keitz, plan, Köln und Dr. Martin Bredenbeck,Bund Heimat und Umwelt, Bonn

Freitag, 20.11.2015

„Retuschieren – Ergänzen – Imitieren“

Der diesjährige Themenschwerpunkt des Cologne Institute of Conservation Sciences (CICS) auf der EXPONATEC COLOGNE 2015 lautet „Retuschieren – Ergänzen – Imitieren“ und behandelt die zahlreichen Aspekte rund um die farbliche Integration von Fehlstellen. Neben Konzepten werden verschiedene „klassische“ sowie innovative Materialien und Methoden an den studentischen Arbeitsstationen vorgestellt. Das Thema wird von den fünf Studienrichtungen des CICS praktisch auf dem Stand umgesetzt. Die Besucherinnen und Besucher erwarten spannende Einblicke in die Arbeit der Restaurierungswissenschaft sowie Gespräche mit unseren Dozenten und Studierenden.

Ort: Congress-Centrum Ost, Europasaal

Programm

9:15 Uhr Begüßung
Arne Petersen, Geschäftsbereichsleiter Koelnmesse

9:30 Uhr Begrüßung
Prof. Dr. Friederike Waentig

Moderation Prof. Dr. Gunnar Heydenreich

9:45 – 10:00 Uhr
Enveloping the viewer – Das Environmental Painting "Horse Blinders" (1968-69) von James Rosenquist. Dokumentation, Konservierung und Erhaltungsstrategien
Isabel Henrietta Maja Gebhardt.

10:00 – 10:15 Uhr
Schaufensterfiguren in Installationskunst. Technologie und Konservierung.
Elena Fernández-Vegue Mateos

10:15 – 10:30 Uhr
Textile Komponenten in konzeptuellen Werken Reiner Ruthenbecks. Dokumentation und Erhaltungsstrategien.
Saskia Mench

10:30–10:45 Uhr Diskussion
10:45 – 11:15 Uhr Pause

Moderation Andreas Krupa, Dipl.-Rest. (FH) M.A.

11:15 – 11:30 Uhr
Kunsttechnologische Studien an Gemälden des Rheinischen Expressionisten Heinrich Nauen.
Stefanie Meyer

11:30 – 11:45 Uhr
Maserierungen an Möbeln und Holzobjekten der Jahrhundertwende. Zur Technik und Restaurierung einer Kommode des ausgehenden 19. Jahrhunderts.
Christian Huber

11:45 – 12:00 Uhr Diskussion
12:00 – 13:00 Uhr Mittagspause

Moderation Dipl.-Rest. Petra Demuth

13:00 – 13:15 Uhr
Die Äbtissinnen des Kölner Cäcilienklosters – Ein Ensemble von Leinwand-gemälden aus dem 18. Jahrhundert. Untersuchung, Konzeptentwicklung und Durchführung ausgewählter Maßnahmen.
Stefanie Inge Schindler

13:15 – 13:30 Uhr
Wat Ratchaburana in Ayutthaya (Thailand). Untersuchung, Dokumentation und Konservierung der Kalkstuckdekorationen.
Daniela Klumpp

13:30 – 13:45 Uhr
Der Karner der Michaelskapelle zu Oberwesel – Bestand und Zustand der starkgeschädigten Malereifragmente. Entwicklung eines denkmalpflegerischen Sicherungskonzeptes.
Frederike Bock

13:45 – 14:00 Uhr Diskussion
14:00 – 14:30 Uhr Pause

Moderation Prof. Dr. Regina Urbanek

14:30 – 14:45 Uhr
Eine Anna Selbdritt des Dries Holthuys aus Warbeyen. Kunsttechnologische und restauratorische Untersuchungen einer niederrheinischen Skulptur um 1500
Anna Bannach

14:45 – 15:00 Uhr
Die mittelalterlichen Kölner Rathauspropheten. Vergleichende kunst- technologische Untersuchungen des farbig gefassten Skulpturenensembles.
Sarah Raphaela Grimberg

15:00 – 15:15 Uhr
Der Apostelzyklus des 13. Jahrhunderts in St. Ursula. Technologische Untersuchungen und Überlegungen zum restauratorischen Konzept zu den bemalten Steintafeln.
Anja Raetz

15:15 – 15:30 Uhr Diskussion
15:30 – 16:00 Uhr Preisverleihung Förderverein (Moderation Prof. Hans Portsteffen)

EXPOCASE 2015

Programm Freitag, 20. November 2015 10:30 - 16:30 Uhr

10:30–13:00 Uhr TEIL 1

10:30 – 10:40 Uhr Begrüßung

10:40 - 11:05 Uhr KISD BEITRAG
Köln International School of Design (Köln)

11:15 – 11:40 Uhr IDENTITÄT UND MEDIENWELTEN
Marc Tamschick, Tamschick Media+Space (Berlin)

11:50 – 12:15 Uhr EMOTIONEN UND IDENTITÄT
Astrid Wegener, FCK-Museum (Kaiserslautern)

12:25 – 12:50 Uhr FIRMENMUSEEN – GEBAUTE IDENTITÄT
Jons Messedat, Architekt & Industriedesigner (Stuttgart)

14:00 – 16:30 Uhr TEIL 2

14:00 – 14:10 Uhr Begrüßung zum Nachmittagsprogramm

14:10 – 14:35 Uhr TREFFPUNKT ICH & WIR
Martina Affenzeller, zunder zwo (Wien)

14:45 – 15:10 Uhr ÜBER KOMMEN UND GEHEN
Odette Peterink, Museum Plantin-Moretus (Antwerpen)

15:20 – 15:45 Uhr HEIMAT AUF DER HAUT
Maria Lang, Museen der Stadt Regensburg (Regensburg)

15:55 – 16:20 Uhr „KEINE STELLE FÜR TOURISTEN“ – DIE GEDENKSTÄTTE HUSUM SCHWESING
Nina Holsten, Historikerin, gwf-ausstellungen (Hamburg)

Ort : Halle 3.2. D 20